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ZAZHOGINSKIJ MINE

Schungit, oder von unseren Vorfahren "Scheuerstein" genannt, ist schon seit einigen Jahrhunderten bekannt. Die erste Erwähnung bezieht sich auf das 16 Jahrhundert: Der russische Zar Boris Godunov verbannte seine Tochter Ksenija in das Tolvujski Kloster, an der Küste des Onega-See und in der Nähe von Heilquellen. So wurde die Zartochter von ihrer Unfruchtbarkeit geheilt und bekam bald ein Baby - den zukünftigen russischen Zaren - Michail Romanov. Später wurde diese heilsame Quelle zu ihren Ehre benannt - "Zarevnin" Einheimische gehen dort bereits seit fast 500 Jahren in Kur.

 

In der Nähe des Dorfes Tolwuj - in Zazhoginskij - befindet sich die Weltweit einzige ( industrielle ) Abbaustätte von Schungit. Aus Schungit von Zazhoginskij Mine weden zauberhafte Produkte hergestellt: von Schmuck und Plättchen für Handys, bishin zu den Wasserfiltern. Die wunderbaren Eigenschaften von Schungit haben Peter der Große geholfen, sein Leben um 10 Jahre zu verlängern. Im Jahre 1713 erließ er ein Dekret, eine heilsame Quelle, die scheinbar identisch zu der obengenannten Tolvujski Quelle wäre, zu suchen. Als sie neben den Olonezki Fabriken gefunden wurde. Nach Verordnung Peters I wurde hier "Marcial Waters" - der erste Kurort in Russland - gebaut. Das heilsame Wasser wurde ständig zum Zarentisch nach St. Petersburg geliefert. Zar Peter I kümmerte sich nicht nur um die eigene Gesundheit und die der Oberschicht. Während der militärischen Kampagnen durften Soldate den "Scheuerstein" für die Entgiftung von Trinkwasser oder für die Behandlung von kranken Mitarbeitern den Olonezki Fabriken benutzen.

 

Der Name "Schungit" kommt von dem Dorf Schunga, wo das schwarze Mineral an die Oberfläche kommt.

 

Moderne Forschungen und klinische Proben bestätigten die Ansicht von Peter I bezüglich der wunderbaren Eigenschaften von Schungit: wie sich herausstellte, liegt der Kurort "Marcial Waters" auf einer sehr großen Schungitschicht, wo die natürliche Wasserfiltration der lokalen Heilquellen verläuft. Können Sie sich an das Märchen über das Lebenswasser erinnern? Deutlich sichtbar ist der Parallelkreis zu den heilsamen karelischen Quellen.